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Referenten drücken Schulbank: Weiterbildung steigert Qualität

Am 8. November 2011 trafen sich die Projektarbeits-Experten für einen Kompetenzabgleich innerhalb der Expertengruppe auf dem Bürgenstock. Schwergewicht lag bei der Betreuung der Absolventen und bei der Bewertung der Arbeiten.

Schwergewichtsthema stellte die Betreuung der Absolventen und die Bewertung der Arbeiten dar. Ziel war und ist es, für die Absolventen gleiche Bedingungen zu schaffen, so dass alle Teilnehmenden mit gleichen Ellen gemessen, respektive bewertet werden.

Kompetenznetzwerk PM-Experten

Kompetenznetzwerk: Die Projektarbeits-Experten tauschen Erfahrungen aus.

Projektarbeitsmodule im Fokus

Grundsätzlich gilt es mittels der beiden Projektarbeitsmodule PM10 und MP20 die Studenten auf die bevorstehende Diplomarbeit vorzubereiten. Diese erarbeiten sie zusätzlich zu ihrer Diplomabschlussprüfung. In diesem Zusammenhang wurde auch über die Neuerungen und Anpassungen der neuen Leitfäden PM10 und PM20  (Version 2011) informiert. Die Experten werden also schon ab Stufe PM10 für alle Absolventen gleiche Rahmenbedingungen, für eine optimale Vorbereitung auf die höhere Projektarbeitsstufe PM20, bis hin zur Diplomarbeit, schaffen. Dazu wurden die Inhalte Bewertungsraster, Punkteverteilung, Protokollierung der Bewertung (Begründungen für Punktabzüge) in der Expertengruppe diskutiert.

Win-Win-Situation

Die Projektarbeits-Experten glichen ihre Kompetenzen innerhalb der Expertengruppe ab. Neue Experten, respektive weniger erfahrene Experten konnten von wertvollen Erfahrungen bestehender Experten profitieren. In angeregter Atmosphäre fand ein Wissens- und Erfahrungsaustausch an der Höheren Fachschule Bürgenstock statt.  Durch den stetigen Kompetenzabgleich unter den Experten kann die Qualität und der Nutzen der verschiedenen Arbeiten um ein Mehrfaches gesteigert werden. Dies führt zu einer Win-Win-Situation für alle Beteiligten (Student, Ausbildungstätte und Experten).

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